Zuzugsstopp für Großstädte

Die Hilflosigkeit der politischen Klasse treibt den BRD-Wahnsinn weiter voran

Zuzugsstopp für Großstädte

Nachdem der jungsozialistische Spezial- und Enteignungsdemokrat Kevin Kühnert hinsichtlich seiner Kollektivierungsmodelle für BMW und Wohnraumvermieter durch seine Parteichefin Nahles zurückgepfiffen wurde (Frau Nahles weiß vermutlich, welche Vermieter aus welchen Regionen der Welt in den Grundbüchern vor allem westdeutscher Großstädte stehen), wird bereits die nächste grundgesetzwidrige Sau durch das mediale Dorf getrieben.

Die Freien Wähler Sachsen streben nun auch noch an, die im Grundgesetz-Artikel 11 „für alle Deutschen garantierte Freizügigkeit im ganzen Bundesgebiet“ für den Zuzug in die Städte Leipzig und Dresden während der nächsten drei Jahre zu begrenzen.

Begründet wird das mit zunehmenden Konflikten wegen einer vermeintlichen „Überbevölkerung“ in diesen Großstädten. Viele Bürger würden sich „nicht mehr sicher“ fühlen, auch fehle es an Wohnungen, Kitas und Schulen. An dieser Stelle sei daran erinnert, daß Leipzig auf kleinerem Stadtgebiet schon einmal etwa 700.000 Einwohner hatte.

Verursacht wird die Wohnungsknappheit heute insbesondere von den Tausenden zum Teil illegal eingewanderten Migranten. Hier muss nach Recht und Gesetz eine geordnete, baldige Rückführung erfolgen.

Aber genau bei diesem Thema kneifen die Mandatsträger der Freien Wähler in Sachsens Kommunen und Landkreisen. In den Gemeinde- und Stadträten sowie in den Kreistagen Sachsens haben in den vergangenen Wahlperioden die Räte und Bürgermeister der Freien Wähler treu und brav alle Beschlüsse zur illegalen Migration auf kommunaler Ebene mitgetragen oder in voraus eilendem Gehorsam vorgeschlagen. Statt sich mit einen klaren Programm zu positionieren, sollen nun plan- und ziellos deutsche Mitbürger in ihrer Wohnortsuche beschränkt werden.

Sicherlich ist die Abwanderung junger Menschen in die Städte eine Herausforderung für die Entwicklung und Zukunft des ländlichen Raums. Aber mit Einschränkungen der persönlichen Freiheit ist dieser Prozess nicht zu stoppen.

Die AfD bekennt sich in ihrem Wahlprogramm klar zur Stärkung des ländlichen Raums. Es müssen gleichwertige Lebensverhältnisse gegenüber den Städten geschaffen werden. Medizinische Versorgung, Kitas, Schulen und der baldige Ausbau des schnellen Internet sind da nur einige Schwerpunkte.

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