Wahlkampfauftakt inklusive bunter Gäste

Beatrix von Storch zu Gast im Landkreis Leipzig

Wahlkampfauftakt inklusive bunter Gäste

Rötha, eine beschauliche Kleinstadt im Süden von Leipzig, war am 8. August Gastgeberin zur ersten Wahlkampfveranstaltung im Landkreis Leipzig. Zum Hauptthema des Abends „Innere Sicherheit: Frau Merkels erfüllter Schleusungstatbestand im Herbst 2015“ sprachen die stellvertretende Bundesvorsitzende der AfD und Abgeordnete des EU-Parlaments Beatrix von Storch sowie der AfD-Direktkandidat im Landkreis Leipzig, Lars Herrmann. Weitere Gäste waren u. a. Uwe Wurlitzer, Generalsekretär der AfD Sachsen, Christoph Neumann und Siegbert Droese, die beiden Direktkandidaten aus Leipzig sowie Ulrich Oehme, Direktkandidat Wahlkreis Erzgebirge II.

Frau von Storch begann Ihren Vortrag mit einem kurzen Nachrichtenüberblick der letzten beiden Wochen, der die desaströse aktuelle Politik der Bundesregierung und der verantwortlichen Parteien offenlegte. Beispielhaft seien die Forderung von Urinalen für Frauen oder der Neubau von Eigenheimen für „Flüchtlinge“ genannt. Sie endete mit den Worten: „Das kann doch kein Mensch mehr ertragen!“ und der abschließenden Hoffnung, dass die Wähler den Kartellparteien am 24. September die Quittung präsentieren.

Schengenabkommen und Dublinverfahren, Prüfrichtlinien und Asyl. Das waren die Schlagwörter, die Lars Herrmann in seinem Vortrag den rund 160 Gästen erläuterte und die aktuellen Zusammenhänge darlegte. Besonderes Augenmerk wurde dabei auf die Vorgänge im Herbst 2015 und die Rolle der Bundeskanzlerin gelegt. Über die daraus resultierenden Folgen für unser Land konnte Herrmann auch aus eigener Erfahrung berichten (soweit es die berufliche Schweigepflicht zulässt). Herrmann ist Hauptkommissar der Bundespolizei am Hauptbahnhof Leipzig.

In der anschließenden, sehr aktiven Diskussionsrunde bekamen auch die anwesenden Anhänger der „bunten“ Politik die Möglichkeit, ihre Fragen zu stellen. Darunter ein Jugendlicher mit sehr auffälligen T-Shirt mit der Aufschrift „FCK AFD“. Bevor seine Frage beantwortet wurde, machte ihn Uwe Wurlitzer darauf aufmerksam, wie demokratisch und offen die AfD mit politischen Gegnern und anderen Meinungen umgeht. Man stelle sich nur mal den Aufschrei bei umgekehrter Konstellation vor!

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