Polizist mit Leib und Seele will in den Bundestag

Polizist mit Leib und Seele will in den Bundestag

Die LVZ berichtet in ihrer Ausgabe vom 07.09.2017:

Lars Herrmann aus Parthenstein kandidiert am 24. September als Direktkandidat der Alternative für Deutschland (AfD) im Bundestagswahlkreis 154 Leipzig-Land.

Von sich selbst sagt der 40-jährige Vater von drei Kindern, er sei „Polizist mit Leib und Seele“. Sein Beruf und seine Erfahrungen dort seien es auch gewesen, die ihn dazu bewegt hätten, politisch tätig zu werden. Herrmann arbeitete viele Jahre in der Abschiebung von Ausländern, meist Nordafrikanern, am Flughafen Frankfurt, ist aktuell als Polizeihauptkommissar der Bundespolizei am Hauptbahnhof eingesetzt. Er sei sich aber bewusst, dass er als Polizist überwiegend quasi die Problembereiche der Gesellschaft erlebe, sagt er selbstkritisch.

Dennoch: Recht und Ordnung sind seine Hauptthemen im Wahlkampf. Er spricht von „verfehlter Integrationspolitik“, von einer „absehbaren Katastrophe“ bei der Aufnahme von Flüchtlingen und von der „Wiederherstellung von Recht und Gesetz“. Im Grunde wolle die AfD keine neuen Gesetze, sagt er, „sondern nur, dass wir uns an Recht und Gesetze halten“, formuliert er. Als Beispiel nennt er das Dublin-Verfahren, das bekanntlich die Frage der Asylanträge auf das erste Land in der Europäischen Union beschränkt, in das Flüchtlinge ihren Fuß setzen. Von humanitären Problemen spricht Herrmann nicht…
 
Den kompletten Artikel können Sie hier lesen:
 
Diese Seite verwendet Cookies. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung