Für ein soziales Europa!

Für ein soziales Europa!

Auf Einladung des AfD-KV Mittelsachsen kamen am Abend des 21.07.2018 etwa 80 interessierte Bürgerinnen und Bürger im Bürgerhaus Rochlitz zusammen, um den kompetenten Ausführungen des ehemaligen Kohlekumpels aus NRW, Guido Reil, Mitglied des AfD-Bundesvorstandes und Dr. Maximilian Krah, Mitglied des Landesvorstandes Sachsen, zum Thema sprechen zu hören. Die Veranstaltung wurde moderiert von Herrn Moncsek, die Grußworte sprach Dirk Zobel, Vorsitzender des KV Mittelsachsen. Er, als auch die beiden Hauptredner, berichteten von den Veränderungen in ihren ehemaligen Heimatstädten, wo es kaum noch Deutsche gibt. Verwahrlosung und Kriminalität herrschen dort, insbesondere in NRW, das manche Mitbürger bereits als Kalifat bezeichnen. Die Redner riefen dazu auf, dass es gerade und unbedingt in Sachsen zwingend erforderlich ist, solchen Zuständen Einhalt zu gebieten, was nur durch eine neue politische Kraft zu gewährleisten ist, deshalb der Aufruf an alle Mitbürgerinnen und Mitbürger: Bringt euch ein als Kandidaten bei der Kommunalwahl in Sachsen im Mai 2019!

Andere Parteien sind trotz der katastrophalen Zustände in unserer Heimat inaktiv und genießen die Ferien. Nicht so die AfD, denn Patrioten sind täglich gefordert, um unser Land zu retten! Es wurde eingeschätzt, dass es die 40- bis 60-jährigen sind, vorwiegend im Mittelstand beschäftigt, die unser Steuersystem am Laufen halten, aber letztlich als Rentner schockiert sein werden, über das Ergebnis ihres Wirkens für die Gesellschaft.

Dr. Krah wurde gebeten, als Kandidat zur Europawahl anzutreten, was von einem Zuhörer kritisch gesehen wurde. Sollte er das Mandat erhalten, so will er sich für den Zusammenschluss patriotischer Kräfte im EU-Parlament einsetzen, wo derzeit noch 80 % aller Gesetze beschlossen werden. Auf Anfrage zu Dublin IV erklärte Dr. Krah, dass es ein verheerendes Gesetz sein wird, das offenbar nur Deutschland schaden wird.

Für alle Beteiligten ein gelungener Info-Abend. Vertreter der Stadt Rochlitz oder der sogenannten „Freien Presse“ hatten nicht den Weg in das Rochlitzer Bürgerhaus gefunden.

 

 
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