Der Kampf für Frieden und Völkerverständigung geht weiter

Der Kampf für Frieden und Völkerverständigung geht weiter

Trotz teils starkem Regen fanden sich am 16. April ca. 6000 Patrioten ein, um gegen die aktuelle Kriegshysterie zu protestieren. Die Redner vom PEGIDA-Orga-Team als auch von der AfD hatten ausgezeichnete, fundierte Redebeiträge erarbeitet, teils auch mit persönlichen Erfahrungen in Kriegsgebieten. Allen war eines gemein: Es darf nie wieder Kriege in Europa und der Welt geben! Das unverantwortliche Tun namentlich bekannter Politiker muss offenbart werden. Die Initiatoren von Fake-News sind bekannt und unverantwortliche Journalisten hinterfragen nicht, sondern stimmen ein in das kriegslüsterne Geschrei der Kriegsgewinnler vergangener Tage, die es aber nach Stand der Rüstung nie mehr geben wird und darf.

Was haben wir für eine Regierung der BRD, die durch ihre momentane Kanzlerin verkünden lässt, dass sie voll zu der völkerrechtwidrigen Bombardierung syrischen Hoheitsgebietes durch die USA, Frankreich und Großbritannien steht? Was haben wir für einen diplomatisch höchst geschulten Außenminister Maas, der auf Grund gefälschter Fakten 4 Diplomaten der Russischen Förderation ausweist, um 48 Stunden später von der Notwendigkeit freundschaftlicher Kontakte zu Russland sprechen? Was haben diese Personen, gehuldigt von Qualitäts-Journalisten, für eine Verantwortung für Deutschland, ihre Familie, ihre Kinder und Enkel?

Und am Rande der Veranstaltung steht ein Häuflein mutmaßlich bezahlter junger Menschen, die stören und beim Absingen der Nationalhymne Deutschlands Schreikrämpfe bekommen? Wer sind ihre Herren und Gebieter? Das deutsche Nicht-Staatsfernsehen berichtete in der „Tagesschau“ mit großer Trauer in der Stimme über 3000 Teilnehmer an der diesjährigen Ostermarsch-Friedensbewegung in Frankfurt/Main und beklagte den Rückgang der Teilnehmer seit Jahren. Die Friedensdemo in Dresden wurde nicht einmal im MDR erwähnt, also totgeschwiegen…

Hatten wir das nicht schon einmal in Deutschlands dunkelster Zeit? Der Kampf für Frieden und Völkerverständigung geht weiter: Am 30. April in Zwickau ab 15 Uhr vor dem Alten Gasometer, am 9. Juni in Berlin mit der Frauendemo gegen Gewalt, am 17. Juni überall im Lande ab 14 Uhr… Der Protest muss auf die Straße und die AfD sorgt dafür, dass die politischen Forderungen in den Parlamenten, von der Gemeinde bis in den Bundestag, umgesetzt wird.

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