Der Bundesparteitag

Aus der gesamten Bundesrepublik waren die Mitglieder der Alternative für Deutschland zum Bundesparteitag nach Stuttgart gekommen, um das Grundsatzprogramm zu beschließen. Zu diesem historischen Parteitag reisten auch einige Mitglieder des Landesverbandes Sachsen an. Am Samstag, dem 30.04.2016 sollte der Parteitag pünktlich beginnen aber das Kongresszentrum wurde frühzeitig von sogenannten Aktivisten belagert, so dass die Mitglieder der Alternative für Deutschland auf dem Weg zum Parteitag behindert wurden. Diesen Artikel widmen wir deshalb auch den anwesenden Polizisten, den Organisatoren und den Freiwilligen, die für Ordnung, Sicherheit und an beiden Tagen für einen reibungslosen Ablauf sorgten, wofür wir uns ganz herzlich bedanken. Jeder, der das Kongresszentrum erreicht hatte, wusste, dass es der massiven Polizeipräsenz zu verdanken war, dass der Parteitag ohne handgreifliche Eskalationen beginnen konnte. Deshalb war es nur selbstverständlich, dass in der Eröffnungsrede zuerst den Polizisten vor dem Kongresszentrum Respekt und Dankbarkeit ausgesprochen wurde, was anschließend ca. 2200 Mitglieder in einem langanhaltenden Beifall würdigten. Wer sodann im Kongresszentrum zwischen den Sälen unterwegs war, konnte viele freiwillige Helfer an der Registrierung und an den Ausgaben der Stimmkärtchen, den Abstimmungsgeräten und an den Informationsständen antreffen. Die Alternative für Deutschland lebt von diesen couragierten und engagierten Bürgern unseres Landes. Ob als Arbeiter in einer Fabrik oder als Professor an einer Universität, die Gleichberechtigung der Mitglieder zementierte sich anschließend in der demokratischen Nutzung dreier Stimmkarten: Zustimmung - BLAU, Ablehnung - ROT und Enthaltung – WEISS. Die Moderation des Ganzen wurde den Profis überlassen. Scharfsinnig und kompetent führten die Herren durch den Parteitag und sorgten für eine geordnete Debatte. Die Organisatoren hatten alles richtig gemacht, insbesondere die Strukturierung der Leitanträge, die Auswertung der Änderungsanträge durch die Programmkommission und das disziplinierte Mitmachen der Mitglieder zahlten sich aus. Der Programmkommission galt hierbei die größte Aufmerksamkeit und größte Hochachtung. Schließlich hatten die Mitglieder der Kommission das Programm über mehrere Wochen hinweg so gut vorbereitet, dass der Parteitag am 01.05.2106 erfolgreich und mit dem Ergebnis beendet werden konnte, dass das Grundsatzprogramm der Alternative für Deutschland beschlossen wurde. Schlussendlich sind wir einen weiteren, großen Schritt vorangekommen, trotz Beschimpfungen und Verunglimpfungen von den etablierten Parteien und ihren Unterstützern.

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