Bündnis „Frauen für Freiheit“ demonstriert in Berlin

Bündnis „Frauen für Freiheit“ demonstriert in Berlin

Die AfD-Menschenrechtlerin Leyla Bilge mit Ihrem Verein und das Bündnis „Frauen für Freiheit“ hatten zur Demo unter dem Motto „Wir sind kein Freiwild…, Nirgendwo!“ am 9. Juni 2018 aufgerufen mit Start 15 Uhr am U-Bahnhof „Hallesches Tor“ in Berlin-Kreuzberg. Etwa 1000 Frauen und Männer waren aus ganz Deutschland, Tschechien und der Schweiz gekommen, um der frauenfeindlichen Haltung aus fremden Kulturkreisen unkontrolliert Eingereisten Herren Einhalt zu gebieten und Trauer gegenüber den Opfern zu zeigen. Mit Entsetzen wurde zur Kenntnis genommen, dass Antidemokraten erneut zuschlugen und einen Bus in Stuttgart schwer beschädigten und die körperliche Unversehrtheit von etwa 50 Frauen aus Baden-Würtemberg in Kauf nahmen, um ihre Anreise nach Berlin zu verhindern. An der Veranstaltung nahmen zwei aus Sachsen und aus Ba-Wü ein AfD-MdB teil, die am Tag zuvor die Entgleisung einer stellv. Bundestagspräsidentin währen einer Schweigezeit erleben mussten. Seit dem 19.12.2016 ist klar, dass Blut an den Händen einer politisch Verantwortlichen klebt. Mit ihren „Gästen“ wurde Antisemitismus und Anti-Christentum importiert. In dem Meer schwarz-rot-goldener Fahnen wehten auch Fahnen des Staates Israel, auch Bürger jüdischen Glaubens nahmen teil und trugen stolz ihre Kippa.

Der Demostrationszug bewegte sich über die Friedrichstraße, Straße unter den Linden, durch das Brandenburger Tor zum Kanzleramt, wo die Abschlusskundgebung vor der Schweizer Botschaft stattfand. Das internationale Medieninteresse war beachtlich. Die christliche Schwester Hatune aus dem Nordirak berichtete von Gräueltaten, die ihr und anderen Frauen angetan wurden. Sie sang ein Trauerlied in ihrer Sprache und es folgte eine Schweigeminute bei einem Stopp in der Friedrichstraße. Das Studio des Nicht-Staatssenders „ZDF“ in der Straße „Unter den Linden“ wurde mit lautstarken Rufen „Lügenpresse“ ob der nicht-staatsnahen Berichterstattung bedacht. Zwischen der Demonstrationsleitung und der Polizei gab es eine hervorragende Zusammenarbeit. Aus mehreren Bundesländern waren ca. 1500 Polizeibeamte im Einsatz, um einen störungsfreien Ablauf zu gewährleisten. Ein großes Dankeschön allen Organisatoren und an die Polizeibeamten! 

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